
Diese Story ist zwar schon etwas länger her, dennoch recht interessant. Dafür bedarf es allerdings erst ein paar Infos vorneweg.
Nachdem ich ein paar Male in der Kawiarnia Naukowa (mehr…)
schreibt aus Kraków

Diese Story ist zwar schon etwas länger her, dennoch recht interessant. Dafür bedarf es allerdings erst ein paar Infos vorneweg.
Nachdem ich ein paar Male in der Kawiarnia Naukowa (mehr…)

Hach schön, es ist Juli. Ich hab seit ungefähr drei Wochen keine Uni mehr und viiiiiiiiiiiel Zeit. Ich bin ein bisschen schreibfaul, was einerseits daran liegt, (mehr…)

Boah, ich war seit Tagen nicht mehr wirklich draußen…

(Quelle: magro_kr)
Neulich habe ich mal versucht ein Taxi zu bestellen, weil kein einziger Bus mehr fuhr. Ich wollte nachts keine eineinhalb Stunden an der Haltestelle in dem Neubau-Viertel warten, an dem schon wieder ein in eine Folie eingelegtes A4-Blatt angebracht war, auf dem ein großes Foto eines jungen Mannes prangte, mit dem Hinweis, dass dieser verschwunden sei und gesucht wird. (mehr…)

(Quelle: www.wisla.krakow.pl)
Es ist komplett an mir vorüber gegangen, dass Wisła letzten Samstag polnischer Meister geworden ist und das mittlerweile schon zum 12. Mal; Cracovia hingegen ist aus der „Ekstraklasa“ in die 1. Liga abgestiegen. (mehr…)

Heute sei hier mal auf das Zeitungsprojekt Laika – the first dog in the sky verwiesen: (mehr…)

Ja, mir ist nichts mehr heilig. Nicht einmal der letzte Papst. Das ist ein Foto des berühmten Papst-Fensters, aus dem der fröhliche Karol heute noch winkt. Gepriesen seien Pappaufsteller! Oder Klebefolien! Egal! Halleluja!
Kraków ist bekannt als Pilgerstätte für gläubige Katholik/innen, die sich ihrem verstorbenen Papst, Johannes Paul II., nocheimal nahefühlen wollen. Möglichkeiten dafür gibt es genug, denn hier lebte, studierte, lehrte, predigte und wirkte Karol Wojtyła ab seinem 18. Lebensjahr von 1938 bis zu dem Beginn seines Amtes als Papst 1978. Elf Papst-Denkmäler (Tafeln nicht mit inbegriffen) zählt die Stadt heute und auch vier Jahre nach seinem Tod wird er von dem Großteil der polnischen Bevölkerung und darüber hinaus von Katholik/innen in aller Welt wie ein Heiliger verehrt.
Genau in dieser Stadt, die für eine Glaubensgemeinsschaft, die nicht-normierte Partner_innenschaften ablehnt und teilweise immernoch als Krankheit, Perversion und/oder Bedrohung ansieht, einen hohen symbolischen Charakter hat, fand gestern der 5. Marsz Tolerancji (Toleranzmarsch) statt. (mehr…)
Heute wird es mittlerweile zum 5. Mal in Folge in Kraków einen Marsz Tolerancji (Toleranzmarsch) geben. Im Rahmen des Festivals Queerowy Maj (queerer Mai), das vom 15. – 17. Mai stattfindet, soll mit diesem Gang durch die Straßen der Innenstadt auf die weitverbreitete Homophobie der Gesellschaft aufmerksam gemacht und für eine Gleichstellung von unkonventionellen Lebensformen und homosexuellen Partner_innenschaften demonstriert werden. (mehr…)